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Rassebeschreibung Die Bali ist eine Laufente, aber beurteilt wird getrennt von den Läufern selbst, weil die Haube ist ein wichtiges zusätzliches Kriterium bei der Beurteilung. Herkunftsland: Bali, 1870
kann fliegen, wenn Erschrocken Diese Rasse ist schwierig zu züchten mit einem höheren Anteil an toten Kücken in der Schalt als der Durchschnitt, siehe Besonderheit
Hauptrassemerkmale ist die Haube Man kann sagen, das die Haube zu dem Zeitpunkt, an dem die Kücken schlüpfen , schon vorhanden ist. Bei der Zucht dieser Laufenten ist es zu vermeiden, das die Haube genau auf dem Kopf getragen wird. Da dies ist ein Mangel ist. Die Haube ist eigentlich eine dominante Mutation und in der Regel haben Sie etwa eine Million. Die Haube ist im Wesentlichen eine Mutation im Zusammenhang mit Schädel Missbildungen und führt auf Hunderte von Jahren zurück. Die Haube besteht aus einer Masse von Fettgewebe, welches aus einer Lücke im Schädel herausdrückt, auf dieser dann Federn wachsen. Hauben sind zentral gelegen, voll Hauben, aber auch wie Puderquasten, knobblige Verwachsungen mit nur ein paar Federn, oder sehen gelegentlich wie Ohrring aus.
Definition: Das Hauptrassemerkmal ist die Ei große Haube. Die Form der Haube soll rund und gerade sein, d.h. nicht nach hinten verlängert. Der Sitz sollte genau auf der Mittellinie des Kopfes sein. Dieses Federgebilde kommt durch einen mutiv entstanden Defekt in der Struktur der Schädeldecke zustande. Bei haubentragenden Enten bleibt eine Öffnung in der Schädeldecke. Diese ist entweder mit einer fettgewebsfähigen Wucherung oder durch Knorpel überzogen. Diese Überkleidung bildet die Unterlage für die verlängerten Kopffedern. Bei den Formmerkmalen steht der Laufententyp im Vordergrund. ( Siehe Laufenten).
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